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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Nichtsdestotrotz sollten sich die Früchte seiner Arbeit so rasch wie möglich auch auf dem Punktekonto bemerkbar machen. Am besten natürlich schon am kommenden Samstag in Leverkusen, wo die 96er zwar zum Glück wieder auswärts ran dürfen, dafür aber auf einen hochkarätigen Gegner treffen.  <p> Realität und Anspruch klaffen in Leverkusen aktuell weit auseinander. War nach dem ersten Saisonsieg, dem 4:0 über den SC Freiburg am vergangenen Wochenende, die Hoffnung groß, Anspruch und Realität einigermaßen in Einklang zu bringen, gab es am Mittwoch einen weiteren Rückschlag.  <p>  Gegen die Schwaben muss in allen Belangen eine Leitungssteigerung her. Mehr Kampfbereitschaft, mehr Einsatzwillen und vor allem müssen die Zweikämpfe angenommen werden. Ansonsten wird es auch gegen den Aufsteiger nicht für einen Sieg reichen. <p> Doch auch nach dem 1:2 hatte die Bayer-Truppe gute Chancen. Die hochkarätigste vergab Chicharito per Foulelfmeter. Auch das war bezeichnend: nicht einmal ein Strafstoß konnte im Tor untergebracht werden. <p>  Bremen - St. Pauli Doppelte Chance 1X &amp; unter 3.5 Tore 1.78  </pre>


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<pre>HSV-Trainer Labbadia fasst den letzten Auftritt seiner Mannschaft folgend zusammen: „Wenn wir könnten, müssten wir uns in den Arsch beißen, doch das geht leider nicht. So beweglich sind wir nicht. Ich bin tierisch genervt. Wir haben 60 Minuten sehr gut gespielt, unsere Chancen aber nicht genutzt. Das ist bitter bestraft worden. Es ist unglaublich schade und wahnsinnig ärgerlich. Unsere Überlegenheit ist nicht in Worte zu fassen.“  <p> Das Lazarett ist weiterhin prall gefüllt (unter anderem Schöpf, Stambouli, Burgstaller, Anm.), gegen Gladbach erlitt Nastasic eine Wadenblessur.  <p>  Den verständlicherweise am Boden liegenden Kölnern muss es ob dieser Entwicklungen wie ein Hohn erscheinen, dass es nun auch noch nach München geht — der Gedanke an einen achtbaren Auftritt an der Isar lässt derzeit selbst die blühendste Phantasie an ihre Grenzen stoßen. <p> Deutlich glimpflicher kam dagegen die Eintracht in ihrem jüngsten Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim davon; die zunächst argwöhnisch beäugten Kniebeschwerden von Jovic stellten sich nach eingehenden Prüfungen als eine harmlose Prellung heraus. <p>  Ein nettes Pokalspielchen als Aufbauhilfe für Leroy Sane, ohne den einen oder anderen Leistungsträger und mit vielen zufriedenen Torschützen — genau so hatte sich der FC Bayern die Reise nach Bremen vorgestellt.  </pre> 


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<pre> Einem sehr hohen Druck sind seine Spieler schon beim Gastspiel in Dortmund ausgesetzt. Im Vorjahr waren die Borussen die zweitstärkste Heimmannschaft der Liga — die ganze Saison über blieben sie vor eigenem Publikum unbesiegt. In den 17 Heimspielen gab es 14 Siege und drei Remis.  <p> Da es in diesem Zeitraum allerdings auch zwei Niederlagen gab, konnte sich das Wolfsrudel von der Abstiegszone noch nicht wirklich lösen. Mit Rang 14 haben sie sechs Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz.  <p>  „Wir haben die Struktur verloren. Ich hatte nie das Gefühl, dass wir großartig Torgefahr ausstrahlen. Das haben wir selbst vergeigt.“ <p>  Entgegenkommen könnte den Westfalen dabei, dass Bayer 04 unter der Woche im DFB-Pokal-Halbfinale gegen Bayern München ran musste und am Wochenende dementsprechende Umstellungen vornehmen muss oder mit übermüdeten Spielern antreten wird. <p>  Am 1Spieltag der Bundesliga soll die niederlagenlose Serie weiter ausgebaut werden. Allerdings wäre nur ein Sieg der ganz große Befreiungsschlag, denn mit den VfB Stuttgart ist der Tabellenletzte in Franken zu Gast.  </pre>


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<pre> Wird das „Konstrukt“ aus Hoffenheim somit in der nächsten Saison durch den diesbezüglich legitimen Nachfolger aus Leipzig ersetzt, muss es darüber hinaus aber zwangsläufig auch noch einen deutlich traditionsreicheren Verein erwischen.  <p> Die Vorlage kam von Jonathan de Guzman, der nach viermonatiger Verletzungspause sein Comeback feierte.   <p> Die Online Bookies geben sich recht zuversichtlich, auch wenn ein hartes Stück Arbeit auf die Fortuna wartet. Die Wettquoten sagen eine enge Kiste voraus. <p>  Am nötigen Selbstvertrauen, um kurz vor Saisonende als erster Bundesligist die volle Punktzahl aus der schwarz-gelben Festung (Heimbilanz BVB: elf Siege – vier Remis) zu entführen, sollte es bei den Sinsheimern jedenfalls nicht scheitern.  <p> Vier der bisherigen fünf Auswärtspartien in dieser Bundesliga-Spielzeit haben die Domstädter verloren, darunter beispielsweise mit 0:5 in Dortmund. Das Auswärts-Torverhältnis lautet 1:1Leverkusen hat keines der bisherigen vier Saison-Heimspiele verloren (zwei Siege, zwei Niederlagen).  </pre>


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<pre> Im Zuge der im Signal Iduna Park erlittenen 0:7-Klatsche wurde den sich in einen Rausch spielenden Dortmundern der höchste Bundesliga-Sieg seit über drei Jahrzehnten gewährt.  <p> Quoten Stand vom 20.12.2018, 16:30 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  In Anbetracht der vier kassierten Verwarnungen waren die Dortmunder ohnehin in einer ziemlich robusten Gangart im Olympiastadion unterwegs; im Vergleich zu den 15 vom BVB begangenen Regelverstößen traten die Herthaner wie fromme Lämmer in Erscheinung (7). <p>  Allein in die fünf jüngsten Pleiten hatten sich gleich vier ganz böse Schlappen eingeschlichen — nach diversen peinlichen Vorführungen (0:5, 0:6; 0:2) wurde den Rautenträgern mit der 0:8-Klatsche im Februar zuletzt sogar die höchste Niederlage ihrer nunmehr schon 53 Spielzeiten währenden Bundesliga-Geschichte zuteil.  <p> Die Wettfreunde tun das ebenfalls nicht. Nach dem Sieg gegen Leverkusen sollte für den BVB in Augsburg nichts anbrennen.  </pre>


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